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So Können Sie dem Pfingstberg helfen

Heute erreichte mich eine Email, die ich mit Euch teilen möchte. Liebe Pfingstberg-Freunde, liebe Besucher, die Corona-Krise stellt auch für uns eine besondere Herausforderung dar. Als Förderverein Pfingstberg in Potsdam e.V. haben wir das wunderbare Privileg, seit den 2000er-Jahren gemeinnützig das Belvedere zu betreiben. Das bedeutet, dass ein Geschäftsbetrieb mit fünf angestellten Mitarbeitern und die Vereinsmitglieder die Öffnung des Schlosses und des Pomonatempels sowie sämtliche Kulturveranstaltungen eigenständig organisieren und durchführen. Das geschieht ganz ohne Fördergelder von Stadt, Land oder Bund, sodass die aktuelle Schließung auch für uns erhebliche finanzielle Einschnitte bedeutet. Wenn Sie vor diesem Hintergrund den Förderverein in der Betreibung des Pfingstberg-Ensembles unterstützen möchten, können Sie Folgendes tun: 1. Gutscheine kaufen. Diese können für alle Eintrittskarten oder Souvenir-Artikel eingelöst werden. Wie wäre es zum Beispiel mit der Jahreskarte für das Belvedere für 28 Euro? Mit dieser haben Sie auch freien Eintritt zu den romantischen Mondnächten und dem Adventsmarkt. Sie ist, sobald wir wieder öffnen, ein Jahr lang gültig. Eine Übersicht über unser Angebot finden Sie hier: https://www.pfingstberg.de/besuch-planen/ Wenn Sie uns mit dem Kauf eines …

Potsdam als Stadt der Schlösser

Nachdem ich in der vergangenen Woche mit Bloggern unterwegs war, gab es ein großes Erstaunen darüber,  dass Potsdam so viele Schlösser und Parks hat. Ich denke immer, dass die Schlösser die Touristen in die Stadt bringt, aber da gibt es wohl noch Platz nach oben. Deshalb gibt es heute einen allgemeinen Beitrag über die Schlösser, auch weil ich mir vorgenommen habe, alle in diesem Jahr anzusehen. Und falls Ihr denkt, nichts leicht als das, dann lest weiter.

Das Museumshaus „Im Güldenen Arm“

Das Museumshaus „Im Güldenen Arm“ ist das älteste original restaurierte Haus der zweiten Potsdamer Stadterweiterung. Obwohl es im Stadtzentrum liegt, in einer Querstraße der Brandenburger Straße, scheint das Museumshaus etwas in Vergessenheit geraten zu sein. Zu Unrecht, denn das Haus besteht aus Fachwerk und ist damit das Einzige, das in dieser Bauart in Potsdam erhalten geblieben ist. Besonders auffällig ist die Eingangstür.