Alle Artikel mit dem Schlagwort: Potsdamer Schlössernacht

16. und 17. August – die Italienische Schlössernacht – Una Notto Italiana

Die Potsdamer Schlössernacht 2019 findet am 16. und 17. August statt und wie fast alle Veranstaltungen in diesem Jahr steht auch sie unter dem Motto „Italien in Potsdam“. Für die Besucher gibt es viel zu sehen und zu erleben, dazu gehört u.a. wieder ein literarisches  Programm, das im vergangenen Jahr zum ersten Mal stattfand. So lesen Andrea Sawatzki und Christian Berkel gemeinsam italienische Märchen von Clemens Brentano und Italo Calvino. Katharina Thalbach hat sich für die Geschichte von Pinocchio entschieden, das kann ich mir besonders gut vorstellen. Mit dabei ist auch wieder Max Moor (mit einer Lesung aus „Don Camillo und Peppone“). Auf der Pressekonferenz wurden noch andere Pläne vorgestellt, man kann gespannt sein wie das alles funktionieren wird. Für mich wird es die zweite Schlössernacht sein. Im vergangenen Jahr habe ich mir sozusagen einen ersten Überblick verschafft und nun beim zweiten Mal weiß ich wo man hingeht oder nicht, was man wirklich vergessen sollte, weil das Gedränge zu groß ist.  Im letzten Jahr war ich am Freitag da, an diesem Tag war es noch …

Ein Rückblick auf die Potsdamer Schlössernacht 2018

Im Jubiläumsjahr der Potsdamer Schlössernacht fand das Event erstmals an zwei Tagen bzw. Nächten statt. Eine gelungene Änderung, denn in den vergangenen Jahren waren die Besucherzahlen zurückgegangen. Ich hatte von Besuchern gehört, dass es ihnen zu teuer und zu voll war. So war es zur Idee gekommen, den Freitag mit einzubeziehen und diesen preiswerter zu machen. Für mich und viele Potsdamer auch die Möglichkeit den Touristen-Bussen zu entgehen. Entspannte Atmosphäre Nachdem man den Einlass überstanden hatte (im wahrsten Sinne des Wortes), verteilten sich die Besucher und man konnte wunderbar entspannt durch den Park schlendern oder sich gleich etwas zu Essen und Trinken kaufen. Da wir uns Karten für die Lesung Stadlober/Nöthen reserviert hatten, schlenderten wir in Richtung Orangerie. Dort war der rechte Teil für geladene Gäste reserviert, gleiches galt auch für den Außenbereich. Auch wenn das heute normal scheint, der Umgangston den „anderen“ Menschen gegenüber war sehr unhöflich und überheblich. Warum eigentlich? Muss das sein ? Ich finde nicht. Hoffentlich gibt es da von Seiten der Veranstaltern eine Auswertung. Leise Töne, markante Stimmen, spannende Geschichte(n)! Leisere Töne …