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So erlebte ich die Osteopathie !

Beitrag zur Blogparade – Wie komplementäre Therapien mein Potential entfaltet haben ? Etwas sperrig klingt die Frage der Blogparade auf osteopathisch-leben.de, denn ich hätte die Osteopathie spontan nicht so eingeordnet, aber eigentlich stimmt das schon.  Ich möchte hier kurz schildern wie ich zur Osteopathie gekommen bin. Der Unfall  Meine Geschichte beginnt mit einem Treppensturz im Urlaub, der mir nicht so dramatisch vorkam. Natürlich will man seinen Freunden den Urlaub nicht verderben und nachdem der Arzt meinte – eine Verstauchung, habe ich den Fuß geschont und mich auf der Sonnenliege entspannt. Als die Schmerzen nach ein paar Wochen nicht weggegangen waren, habe ich dann doch einen Arzt aufgesucht und die Röntgenaufnahme zeigte einen Mittelfußbruch. Keine große Sache, aber inzwischen war alles schief zusammengewachsen und es blieb nur eine OP. Metallplatte, Entzündung und frühzeitige Entfernung, trugen dazu bei, dass ich seitdem Probleme beim Laufen hatte und mehrfach umknickte und letztendlich auf vereisten Straßenbahnschienen stürzte. Das war vor rund 2 Jahren und alle Versuche zur Wiederherstellung meiner Gesundheit scheiterten.   Was ich in dieser Zeit merkwürdig fand, war das …

Der „Potsdamer Blog“ stellt sich vor

Nachdem in der Märkischen Allgemeinen ein kleiner Artikel über mich erschienen ist (in der Reihe Gesichter der Stadt), bekam ich ein paar Fragen zum Blog und die möchte ich gern öffentlich beantworten. Warum hast Du neben Deinem Reiseblog noch den „Potsdamer Blog“ gestartet? Ich bin mehr oder weniger spontan nach Potsdam gezogen, weil ich dort eine kleine Wohnung Mitten in der Altstadt gefunden hatte. Schon nach ein paar Wochen habe in in Potsdam soviel entdeckt worüber ich schreiben wollte, was aber für meinen Reiseblog zuviel gewesen wäre. So entstand die Idee zu einem neuen Blog. Ich war verwundert, dass die Domäne noch frei war, ein Glücksfall für mich. Wen willst Du entsprechen? Ansprechen möchte ich alle Potsdam-Fans, das heißt Besucher und Einwohner. Ich bin kein Touristiker, aber selbst Tourist. Deshalb schreibe ich über Dinge, die mich in anderen Städten interessieren würden. Und was Potsdam angeht – ich finde die Stadt hat soviel zu bieten und ist so vielfältig. Stück für Stück erarbeite ich sie mir, versuche aber nicht belehrend zu erscheinen, sondern begeistert. Manchmal lasse …

Über uns

Mein Name ist Kerstin Zarbock und ich schreibe den Potsdamer-Blog. Ich lebe gern in Potsdam, bin begeistert vom vielfältigen Kulturangebot und dem historischen Charme der Stadt. Ich mag die Schlösser und Parks, Museen und Geschäfte. Der Blog informiert darüber, was Potsdam zu bieten hat: Schönes und Einzigartiges, abwechslungsreiche Stadtkultur, tolle Restaurants und Cafés. Ein Blog für Potsdamer und alle, die zu Besuch sind und ein paar Tipps für die Stadterkundung brauchen. Ich will meine Lieblingsplätze und Lieblingsdinge vorstellen. Dazu gehören neben Kulturangeboten auch Informationen und Wissenswertes. Allerdings kann ich hier nicht alle Themen aufgreifen. Wenn Sie eine Idee haben, über die ich berichten kann – immer her damit! Wollen Sie Gastautor werden ? Gern. Ich habe eine Seite mit Hinweisen dazu eingerichtet. Anregungen und Kommentare zu den einzelnen Beiträgen können gern im Kommentarfeld hinterlassen werden.