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Mondnächte auf Potsdams Pfingstberg

„Wenn die Sonne über dem Schloss Belvedere untergeht und der Vollmond erscheint, ist das ein Fest für die Sinne. Die italienische Architektur Friedrich Wilhelm IV. wird in warmes Abendlicht getaucht, und wenn der Mond sich schließlich im Wasserbecken spiegelt, drehen Fledermäuse leise ihre Runden. Der Schlossinnenhof sowie die Säulengänge und Arkaden werden dazu stimmungsvoll illuminiert. Von den Schlosstürmen lassen sich das abendliche Potsdam, die Havelseen und der sich füllende Sternenhimmel erleben. Bei angenehmer Musik und einem Glas Wein ist das der perfekte Wochenausklang für alle, die es entspannt und romantisch mögen!“

Auch wenn sich bei unserem Besuch der Mond erst spät sehen lies (der Himmel war leider bedeckt) war es ein tolles Erlebnis. Es ist fast ein kleiner Urlaub, so entspannt ist die Stimmung.

Ich muss unbedingt einen der nächsten Termine nutzen, um bessere Fotos zu machen. Aber dann kann es für einen Besuch von Euch natürlich zu spät sein, deshalb zeige ich meine Fotos von der zweiten Mondnacht dieses Jahres.

TERMINE für die MONDNACHT

9. August 2019

13. September 2019

Eintritt: 4,50 / ermäßigt 3,50 € (Tickets ausschließlich an der Abendkasse), Inhaber einer Jahreskarte für das Belvedere erhalten freien Eintritt

BELVEDERE PFINGSTBERG

April bis Oktober
täglich 10 bis 18 Uhr

März und November
samstags/sonntags 10 bis 16 Uhr

POMONATEMPEL

Ostern bis Oktober
samstags/sonntags/feiertags
14 bis 17 Uhr

ANFAHRT MIT ÖFFENTLICHEN VERKEHRSMITTELN

Tram 92 oder 96
Haltestelle Puschkinallee
Haltestelle Am Schragen

Bus 603
Haltestelle Höhenstraße

Bus 638
Haltestelle Potsdam, Am Pfingstberg

Wassertaxi
Haltestelle Cecilienhof – Meierei
(ca. 15 min Fußweg zum Belvedere)

Zu Führungen und den Eintrittspreise bitte auf die Webseite schauen.

Danksagung:

Das Belvedere auf dem Pfingstberg gehört zu den über 30 Museumsschlössern in Potsdam, die von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg verwaltet werden. Seit 2001 übernimmt der Förderverein die Bewirtschaftung des gesamten Ensembles. Das ist auch heute noch so. Für den Erhalt sammelt er weiterhin Spenden, um immer wieder notwendige Reparaturen und Baumaßnahmen durchzuführen.

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