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Der „Potsdamer Blog“ stellt sich vor

Nachdem in der Märkischen Allgemeinen ein kleiner Artikel über mich erschienen ist (in der Reihe Gesichter der Stadt), bekam ich ein paar Fragen zum Blog und die möchte ich gern öffentlich beantworten.

Warum hast Du neben Deinem Reiseblog noch den „Potsdamer Blog“ gestartet?

Ich bin mehr oder weniger spontan nach Potsdam gezogen, weil ich dort eine kleine Wohnung Mitten in der Altstadt gefunden hatte. Schon nach ein paar Wochen habe in in Potsdam soviel entdeckt worüber ich schreiben wollte, was aber für meinen Reiseblog zuviel gewesen wäre. So entstand die Idee zu einem neuen Blog. Ich war verwundert, dass die Domäne noch frei war, ein Glücksfall für mich.

Wen willst Du entsprechen?

Ansprechen möchte ich alle Potsdam-Fans, das heißt Besucher und Einwohner. Ich bin kein Touristiker, aber selbst Tourist. Deshalb schreibe ich über Dinge, die mich in anderen Städten interessieren würden. Und was Potsdam angeht – ich finde die Stadt hat soviel zu bieten und ist so vielfältig. Stück für Stück erarbeite ich sie mir, versuche aber nicht belehrend zu erscheinen, sondern begeistert. Manchmal lasse ich mich hinreisen, so bin ich eben.

Hast Du ein Konzept?

Ein Konzept habe ich nicht wirklich. Wenn sich bei mir eine Idee festsetzt, dann zögere ich nicht lange. Deshalb verändern sich dann auch die Themen auf dem Blog etwas, manches kann ich nicht verwirklichen, anderes finde ich plötzlich super interessant.

Du gibst Veranstaltungs-Tipps aller Art. Wie suchst du Dir die Events aus?

Es sind Sachen, die mich interessieren und zu denen ich hingehen würde. Dazu kommen natürlich die großen Ereignisse in Potsdam. Wichtig ist der einfache Zugang, die Erreichbarkeit mit dem öffentlichen Verkehrsmitteln, da ich selbst kein Auto habe. Ich überlege natürlich auch, ob ich darüber berichten kann und ob man Fotos machen kann. Bei manchen Veranstaltungen spielt natürlich der Eintritt eine Rolle. Ich bezahlte gern, aber alles kann und will ich mir nicht leisten. Es ist mein Hobby und aber wenn 40-50 Euro für eine Eintrittskarte bezahle, muss es schon etwas besonderes sein.

Hast Du ein Team?

Nein, ich bin Einzelkämpfer. Aber es gibt in Potsdam Blogger mit denen ich mich austauschen kann und die auch Hinweise geben. Ab und zu frage ich auch bei Potsdamer Unternehmen an und so bekomme ich manchmal eine Führung oder eine Freikarte. Ich würde mir mehr wünschen, der Blog ist eine Plattform für viele Dinge. Ich wünsche mir für die Zukunft mehr Akzeptanz. Da geht es nicht ums Geld, sondern um das Gefühl anerkannt zu werden.

Was sind Deine Lieblingsorte in Potsdam ?

Ich wohne sehr zentral, in 10 Minuten bin ich bei der Friedenskirche. Ein toller Ort. Da gehe ich gern am Wochenende hin, wenn der Park öffnet. Wunderbar ist das Belvedere auf dem Pfingstberg. Eine Empfehlung ist die Gotische Bibliothek am Heiligen See, die so unvermittelt auftaucht. Sehr romantisch. Und ich gehe natürlich ins Museum Barberini. Die Jahreskarte ist sehr günstig, perfekt für jemanden wie mich. Ich gehe lieber mehrmals in eine Ausstellung und entdecke so immer wieder etwas Neues.

Gibt es Pläne für das Bloggerjahr 2019?

Das Thema „Italien in Potsdam“ wird mich das ganze Jahr begleiten. Fontane200 und das Bauhaus interessieren mich auch sehr, aber bisher habe ich da noch keine Einladungen bekommen. Vielleicht kommt das noch.

 

Falls Ihr weitere Frage habt, immer her damit. Es ist auch eine gute Übung für mich über Inhalte und Ziele nachzudenken.

Und falls jemand möchte, dass ich über etwas berichte, gern hier posten.

Bis bald, Kerstin

 

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