Alle Artikel in: Lieblingsplätze

In Potsdam gibt es Orte, die ich besonders mag. Vielleicht geht es Euch ebenso.

„Constrast“ in der Villa Francke

Am Sonntag konnte ich mir die Ausstellung „Contrast“ in der Villa Francke ansehen, die von vier Künstlern aus Potsdam, Athen und Zabrze bespielt wurde. Neben Bildern von Justine Otto, sind Arbeiten der jungen Athenerin Dimitra Bouritsa und des in Potsdam beheimatete Künstlerpaar Nadine Conrad und Allan Paul zu sehen. Vom Stil her, sehr unterschiedlich, passen die Bilder perfekt in die Villa Francke. Jedem Künstler stand ein Raum zur Verfügung, im Foyer hängt jeweils ein Bild von Otto, Bouritsa, Conrad und Paul. Hier ein paar fotografische Eindrücke vom Sonntag. Mir hat das Event gut gefallen. Falls Ihr es verpasst habt, dann möchte ich das Art Camp am nächsten Wochenende empfehlen (Beitrag folgt). Natürlich habe ich die Gelegenheit genutzt mir die Location anzusehen, auch dazu gibt es bald mehr Informationen, zum Beispiel über die Pläne des neuen  Eigentümers dort einen tollen Kunstort zu etablieren. Also schaut morgen einfach wieder auf den Blog !

Sommerfest im Schloss Steinhöfel

Vor 3 Jahren waren wir auf der Suche nach dem Indian Summer im Schloss Steinhöfel, vielleicht erinnert Ihr Euch. Da wurde es langsam Zeit den Garten und Wald in einer anderen Jahreszeit kennenzulernen und ein Flyer zum Sommerfest war eine gute Gelegenheit sich auf den Weg zu machen. Das es wieder so ein heißer Tag werden würde, damit war nicht zu rechnen, aber in dem dichten Wald war es gut zu ertragen. Die Kamera hat soviel grün kaum verarbeiten können, aber das ist eine andere Sache. Sommerfest vor dem Schloss Rund um das Schloss waren am Samstag verschiedene Stände mit Keramik, Pflanzen, Antiquitäten usw. aufgebaut. Dazu kamen natürlich Getränke und Essen und ein kleiner Biergarten. Teilweise unter Bäumen, was natürlich sehr gegehrt war.   Ich konnte diesmal sogar etwas kaufen, meist widerstehe ich da, aber bei Bollhagen wird es schwer. Zur „Abkühlung“  ging es dann in den Schloßgarten bzw. Wald. Der ist wirklich etwas ganz besonderes. Im Dumont-Reiseführer heißt es dazu: „Der englische Landschaftsgarten soll auf Johann August Eyserbeck zurückzugehen. Durch die von zwei Sphinxen …