Autor: kerstin

„Soko Potsdam“ – Bericht von den Dreharbeiten in Potsdam

Die Fans der Serie können sich auf 10 neue Folgen der Serie freuen, die bis Ende Juli 2019 in Potsdam gedreht werden. Wie in der ersten Staffel spielen Caroline Erikson und Katrin Jaehne die Ermittlerinnen Luna und Sophie. Sie stehen im Mittelpunkt der Serie, gemeinsam mit dem Team aus der ersten Staffel. Verschiedene Regisseure sind verantwortlich für die einzelnen Blöcke, zum Beispiel Felix Ahrens, der die ersten vier Folgen gedreht hat. Ich konnte an einem Drehtag in der Gutenbergstraße dabei sein. Sehr interessant. In den Drehpausen und Proben konnte man fotografieren, natürlich ganz leise. Ich habe deshalb mein Handy benutzt und versucht die Atmosphäre einzufangen. Dreharbeiten in der Gutenbergstraße Ermittler Christoph Westerman (Hendrik von Bültzingslöwen) wurde in der Nacht angeschossen. „Schon krass“, sagt er „dann bist du einfach nicht mehr da.“ . Katrin Jaehne und Omar El-Saeidi beim Dreh zur Soko Potsdam. Auch Sophie hat Probleme, nur soviel es wird dramatisch. „Alles wird auf den Kopf gedreht. Es ist vorbei mit heile Welt“, sagt Katrin Jaehne. . Fototermin mit dem Team der Soko Potsdam und …

Bürgerhaushalt 2020/21: Jetzt mitmachen und abstimmen!

Am 30. September 2019 ist der Startschuss zur entscheidenden Phase des Potsdamer Bürgerhaushalts 2020/21 gefallen. Zur Abstimmung stehen 40 Bürgerwünsche. Darunter sind sowohl Vorschläge zu Investitionen und Hinweise zur laufenden Verwaltungstätigkeit, aber auch Ideen für Sparmaßnahmen. „Ziel unserer Abstimmung ist es, eine Auswahl der 20 wichtigsten Vorschläge zu ermitteln. Diese werden der Potsdamer Stadtverordnetenversammlung im Januar 2020 zur Beratung und Entscheidung vorgelegt“, fasst Potsdams Bürgermeister und Finanzbeigeordneter Burkhard Exner zusammen. Zudem ruft er alle Interessierten auf, mitzumachen. „Potsdams Bürgerhaushalt ist eine tolle Möglichkeit, sich zu beteiligen. Das Verfahren ist ein wichtiger Beitrag für die gemeinsame Gestaltung unserer Stadt.“ Exner betont: „Jeder sollte das nutzen und ist herzlich dazu aufgerufen.“ In den vergangenen Wochen erstellte die Landeshauptstadt Potsdam Einschätzungen zu den einzelnen Bürgervorschlägen. „Diese Bewertungen geben einen Überblick zur Umsetzbarkeit, den zeitlichen Rahmenbedingungen sowie den mit den Vorschlägen verbundenen Kosten“, erläutert Potsdams Kämmerer Burkhard Exner. 20.000 zufällig aus dem Melderegister ausgewählte Potsdamerinnen und Potsdamer erhalten Anfang Oktober Post von der Verwaltung, mit der sie zur Teilnahme aufgerufen werden. Alle, die nicht angeschrieben wurden, können bis zum …

Das Belvedere auf dem Pfingstberg lädt ein – „Der König hat Geburtstag, lasst uns feiern!“

13. Oktober, 14 bis 17 Uhr: „Der König hat Geburtstag, lasst uns feiern!“ Wir begehen den 224. Geburtstag Friedrich Wilhelm IV.! Mit einer kleinen Fotoausstellung über den König im Laubengang vor dem Schloss, Kaffee und Kuchen von Mitgliedern des Förderverein Pfingstberg gegen Spende und Musik vom Spaßorchester Die Tiere in der Gartenanlage um 15 Uhr. Zudem können kleine Gäste gemeinsam mit Mitgliedern basteln, und im Pomonatempel wird der Künstler Egidius Knops von 14 bis 15 Uhr vor Ort sein, um sich mit Interessierten über seine Ausstellung “Spaziergänge, Sichtachsen” zu unterhalten. Besucher, die sich in der Mode des 17. bis 19. Jahrhunderts kleiden, haben freien Eintritt ins Schloss Belvedere! Regulärer Eintritt ins Belvedere: 4,50 € / 3,50 €, Gartenanlage und Pomantempel Eintritt frei, Spenden erwünscht.

Aus dem Stadtleben – Ausstellung mit dem Schwerpunkt Mauerfall

Komm doch mal rüber! Laufzeit der Ausstellung in der Lindenstraße Potsdam : 3. Oktober bis 17. November 2019 Leichter gesagt als getan. Für die meisten Ostdeutschen blieb die Mauer bis zum November 1989 unpassierbar. Was Erwachsenen noch in lebendiger Erinnerung ist, ist für Kinder heute unvorstellbar. Die Ausstellung nimmt Kinder und ihre Eltern 30 Jahre nach der Mauer mit auf eine Entdeckungsreise in die Geschichte und vermittelt spielerisch, was die Trennung der Menschen in Berlin bedeutete. Uta Gerlant, Leiterin der Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße, und Susanne Kschenka, Referentin Erwachsenenbildung der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktaur (LAkD), werden die Ausstellung gemeinsam eröffnen. »Komm doch mal rüber!?« ist ein Ausstellungsprojekt des Berliner Forum für Geschichte und Gegenwart e. V. in Kooperation mit der Stiftung Berliner Mauer, gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Die Präsentation in Potsdam wird gefördert durch die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD). Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße Lindenstraße 54, 14467 Potsdam Tel.: 0331 – 289 61 12 E-Mail: info@gedenkstaette-lindenstrasse.de Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag …

Endspurt für die Ausstellung «Wege des Barock»

Wer bisher den Caravaggio im Barberini gesehen hat, muss sich beeilen. Die Ausstellung mit 54 Meisterwerken aus dem Palazzo Barberini und der Galleria Corsini in Rom wird nur noch bis zum 6. Oktober in Potsdam gezeigt. Star der Schau ist Caravaggios in den Jahren 1597-1599 entstandenes Werk «Narziss». Im August zog man eine Zwischenbilanz, mit der das Museum zufrieden war. Seit dem Start der Ausstellung «Wege des Barock» Mitte Juli waren bereits knapp 40 000 Besuch zu der Schau mit Alten Meistern gekommen. «Nach der Ferienzeit sind die Besucherzahlen stark angestiegen, 950 Gäste kommen nun im Schnitt pro Tag», berichtete Direktorin Ortrud Westheider. Damit liege die Schau zwar noch unter dem Schnitt der großen Richter-Ausstellung im vergangenen Sommer, als zwischen 1100 und 1200 Besucher pro Tag gezählt wurden. «Aber es ist für eine Ausstellung im Bereich der Alten Meister eine hervorragende Zahl und wir rechnen wieder mit einer sehr guten Besucherzahl zum Ende der Barock-Ausstellung», meinte Westheider. Auch die Angebote des Museums zur digitalen Vermittlung würden sehr gut angenommen. Bei der Barberini-App seien seit der Eröffnung …

Wie geht es weiter mit der Garnisonkirche ?

In der letzten Zeit sind zwei Gebäude wieder in den Focus der Potsdamer Öffentlichkeit gelangt. Nicht zum ersten und bestimmt nicht zum letzten Mal, denn die Zukunft der Garnisonkirche und die des Kunsthauses Rechenzentrums sind eng miteinander verbunden. Wie sieht es aktuell aus ? Nach der von Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) angestoßenen Kompromisssuche zum Wiederaufbau der Garnisonkirche ist die Zukunft der Kirche wieder unsicher. Schubert hat sich unter anderem für ein Jugendbegegnungszentrum neben dem Kirchturm sowie ein stärkeres inhaltliches Engagement der Stadt für die dort geplante Ausstellung ausgesprochen. Auch Frank Walter Steinmeier begrüßt die Suche nach einem Kompromiss. Was bedeutet das für das Rechenzentrum ? Im Kunsthaus steht einem möglichen Wiederaufbaudes Kirchenschiffs im Weg und „wartet“ auf seinen Abriss. Die zeitliche Begrenzung der Mietverträge ist ein großes Problem, die Nutzung als Kreativzentrum sei nur als Zwischenlösung gedacht, der Abriss lange beschlossen, denn ein Teil des Rechenzentrums steht auf dem Grundstück der Kirche. Eine komplizierte Situation. Blick aus dem Kunsthaus/Rechenzentrum Zahlreiche Künstler arbeiten hier, ihre Kunst stellen sie auch hier aus. Die Gänge des Gebäudes sind lang …