Autor: kerstin

Neu in Potsdam: Ah & Oh Boutique Café

Nach 20 Jahren als Modedesignerin hat sich Sindy Tamschik einen erfüllt. Das Ah & Oh ist viel mehr als eine Boutique mit Cafè oder umgekehrt. Gemeinsam mit ihrer Mitarbeiterin Jenny Venohr hat sie einen schönen Ort mit schönen Dingen geschaffen. Eröffnet wurde es im November in der  Friedrich-Ebert-Straße 93. Die Öffnungszeiten sind für Potsdam unschlagbar : Di-So 10-19 Uhr und damit eine super Sache für Touristen und Potsdamer.   Hervorheben möchte ich die tollen Torten und Cupcakes, die es dort gibt. Gebacken wird vor Ort, man sie im Cafè oder an den kleinen Tischen vor dem Geschäft genießen. Oder für zu Hause kaufen. Sindy Tamschik und Jenny Venohr   Adresse: Friedrich-Ebert-Straße 93 (Direkt an der Tram 92 und 96) Geöffnet von Dienstag bis Sonntag, 10 – 19 Uhr. Das Café beteiligt sich am Potspresso-Pfandsystem für Nachhaltigkeit. Die Fotos stammen von mir, vor Weiterverwendung bitte fragen.  

Potsdam ist mehr als Sanssouci

Dieses Motto gilt auch  für den Potsdamer Blog, denn die Stadt hat neben ihren berühmten Schlössern und Parks ein Menge zu bieten. Als Potsdamerin bin ich jeden Tag in der Stadt unterwegs, entdecke neue Orte, siehe wunderschöne Bauwerke, unterhalte mich mit Menschen, denen ich unterwegs begegne. Unter der Rubrik „Aus dem Stadtleben“ gibt es regelmäßig Informationen über aktuellen Entwicklungen in der Stadt. Als Reisebloggerin erkunde ich auch die Umgebung Potsdam, das Land Brandenburg  und natürlich Berlin (Wer sich für meine anderen Reisen interessiert, kann dies gern auf meinem Reiseblog „Ein zweiter Blick“ nachlesen.  Aber genug der Worte, ich wünsche viel Spaß auf meinem Blog, Kerstin PS :  Über Anregungen, Kritik und auch Ideen würde ich mich sehr freuen. Ich versuche immer auf dem Laufenden zu sein, aber da ich den Blog in meiner Freizeit betreibe, gelingt mir das nicht immer.  In diesem Sinne, Hinweise und Tipps sind sehr willkommen.

Unterwegs im Licht 2020

Am 18. Januar 2020 ist es wieder so weit. Unterwegs im Licht 2020 Wenn die Potsdamer Mitte für Sie in hellem Licht erstrahlt sowie Groß und Klein im Herzen der Stadt in Bewegung sind … Wenn Kulturakteure für Sie ihre Häuser öffnen und mit bunten Programmen locken … Wenn Ausstellungen faszinieren und Sie die Potsdamer Mitte von oben betrachten können … Wenn Kinderaugen und selbstgebastelte Laternen leuchten … … dann sind Sie Teil von Unterwegs im Licht.

So erlebte ich die Osteopathie !

Beitrag zur Blogparade – Wie komplementäre Therapien mein Potential entfaltet haben ? Etwas sperrig klingt die Frage der Blogparade auf osteopathisch-leben.de, denn ich hätte die Osteopathie spontan nicht so eingeordnet, aber eigentlich stimmt das schon.  Ich möchte hier kurz schildern wie ich zur Osteopathie gekommen bin. Der Unfall  Meine Geschichte beginnt mit einem Treppensturz im Urlaub, der mir nicht so dramatisch vorkam. Natürlich will man seinen Freunden den Urlaub nicht verderben und nachdem der Arzt meinte – eine Verstauchung, habe ich den Fuß geschont und mich auf der Sonnenliege entspannt. Als die Schmerzen nach ein paar Wochen nicht weggegangen waren, habe ich dann doch einen Arzt aufgesucht und die Röntgenaufnahme zeigte einen Mittelfußbruch. Keine große Sache, aber inzwischen war alles schief zusammengewachsen und es blieb nur eine OP. Metallplatte, Entzündung und frühzeitige Entfernung, trugen dazu bei, dass ich seitdem Probleme beim Laufen hatte und mehrfach umknickte und letztendlich auf vereisten Straßenbahnschienen stürzte. Das war vor rund 2 Jahren und alle Versuche zur Wiederherstellung meiner Gesundheit scheiterten.   Was ich in dieser Zeit merkwürdig fand, war das …