Aus dem Stadtleben, Veranstaltungen
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Aus dem Stadtleben – Ausstellung mit dem Schwerpunkt Mauerfall

Komm doch mal rüber!

Laufzeit der Ausstellung in der Lindenstraße Potsdam : 3. Oktober bis 17. November 2019

Leichter gesagt als getan. Für die meisten Ostdeutschen blieb die Mauer bis zum November 1989 unpassierbar. Was Erwachsenen noch in lebendiger Erinnerung ist, ist für Kinder heute unvorstellbar. Die Ausstellung nimmt Kinder und ihre Eltern 30 Jahre nach der Mauer mit auf eine Entdeckungsreise in die Geschichte und vermittelt spielerisch, was die Trennung der Menschen in Berlin bedeutete.

Uta Gerlant, Leiterin der Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße, und Susanne Kschenka, Referentin Erwachsenenbildung der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktaur (LAkD), werden die Ausstellung gemeinsam eröffnen.

»Komm doch mal rüber!?« ist ein Ausstellungsprojekt des Berliner Forum für Geschichte und Gegenwart e. V. in Kooperation mit der Stiftung Berliner Mauer, gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Die Präsentation in Potsdam wird gefördert durch die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD).

Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße

Lindenstraße 54, 14467 Potsdam

Tel.: 0331 – 289 61 12
E-Mail: info@gedenkstaette-lindenstrasse.de

Öffnungszeiten:
Dienstag – Sonntag 10-18 Uhr | letzter Einlass 17:30 Uhr

Anfahrt

Tram 91, 94, 98, Bus 605, 614, 692, 695 Haltestelle „Dortustraße“
Tram 92, 96 Haltestelle „Brandenburger Straße“

 

 

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