Aus dem Stadtleben, Fotografie, Stadtgeschichte
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Wie geht es weiter mit der Garnisonkirche ?

In der letzten Zeit sind zwei Gebäude wieder in den Focus der Potsdamer Öffentlichkeit gelangt. Nicht zum ersten und bestimmt nicht zum letzten Mal, denn die Zukunft der Garnisonkirche und die des Kunsthauses Rechenzentrums sind eng miteinander verbunden.

Wie sieht es aktuell aus ?

Nach der von Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) angestoßenen Kompromisssuche zum Wiederaufbau der Garnisonkirche ist die Zukunft der Kirche wieder unsicher. Schubert hat sich unter anderem für ein Jugendbegegnungszentrum neben dem Kirchturm sowie ein stärkeres inhaltliches Engagement der Stadt für die dort geplante Ausstellung ausgesprochen. Auch Frank Walter Steinmeier begrüßt die Suche nach einem Kompromiss.

Was bedeutet das für das Rechenzentrum ?

Im Kunsthaus steht einem möglichen Wiederaufbaudes Kirchenschiffs im Weg und „wartet“ auf seinen Abriss. Die zeitliche Begrenzung der Mietverträge ist ein großes Problem, die Nutzung als Kreativzentrum sei nur als Zwischenlösung gedacht, der Abriss lange beschlossen, denn ein Teil des Rechenzentrums steht auf dem Grundstück der Kirche. Eine komplizierte Situation.

Blick aus dem Kunsthaus/Rechenzentrum

Zahlreiche Künstler arbeiten hier, ihre Kunst stellen sie auch hier aus. Die Gänge des Gebäudes sind lang und bieten viel Platz für die Kunstwerke, an den Wänden hängen Gemälde und Fotografien.

Außerdem hat man viel hier aus einen tollen Ausblick auf die Stadt, die Nikolaikirche und natürlich die Baustelle der Garnisonkirche.

Auch der Blick auf das Hotel Mercure ist spektakulär.

Die direkte Umgebung ist eher langweilig.

Es gibt dort auch interessante Häuser, die ich später vorstellen werden.

Auf meinem Blog könnt Ihr außerdem etwas über das Mosaik am Rechenzentrum nachlesen.

Mosaik

Für weitere Informationen könnt Ihr hier weiterlesen.

Kunst- und Kreativhaus

Garnisonkirche

Ich hoffe, dass Euch der Beitrag gefallen hat. Kommentare sind willkommen.

Bis dann Kerstin

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