Die Villa Liebermann

2026 feiert die Liebermann-Villa am Wannsee ihr 20-jähriges Bestehen als Museum. Das ehemalige Sommerhaus des Malers Max Liebermann hat sich seit seiner Eröffnung 2006 zu einem lebendigen Ort für Kunst, Natur und Geschichte entwickelt und gehört heute zu den prägenden Erinnerungsorten in der Berliner Kulturlandschaft. Das 20-jährige Bestehen ist Anlass, auf die bewegte Geschichte des Hauses zurückzublicken.

 

Hier ein paar Innenansichten. 

 

 

Als privater Rückzugsort der jüdischen Familie Liebermann wurde die Villa in den 1940er Jahren zum Schauplatz von nationalsozialistischer Verfolgung und Enteignung, später zum Krankenhaus und Vereinsheim eines Tauchclubs – und schließlich am 29. April 2006 als Museum eröffnet. Die Wiedergewinnung des Hauses ist außergewöhnlichem bürgerschaftlichem Engagement zu verdanken: 1995 gründete sich die Max-Liebermann-Gesellschaft Berlin e.V., um das Ensemble zu rekonstruieren und als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

(Ausschnitte aus der Pressemitteilung)

Der Außenbereich und die Lage am Wannsee ist wirklich traumhaft. 

 

Ich habe eine kleine Auswahl treffen müssen, weil ich Euch nicht mir zu vielen Bilder zu pflastern möchte. 

Wer Blumenmotive sehen möchte, einfach bei Instagram posten.

Ich muss die Kommentarfunktion leider ausgeschaltet lassen. Nach 5 Minuten gibt es die ersten Spams und das nervt einfach. 

Aber ich bin ja auch bei Instagram. 

 

ÖFFNUNGSZEITEN DER LIEBERMANN-VILLA

Leider ist die Villa nur begrenzt barrierefrei. Es gibt keinen Fahrstuhl in die 2. Etage. 

April – September: Täglich außer dienstags, 10 – 18 Uhr  

Oktober – März: Täglich außer dienstags, 11 – 17 Uhr An Feiertagen geöffnet

EINTRITT

Regulär 12 €, ermäßigt 6 €
Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

Mit dem öffentlichen Verkehrsmitteln nach Wannsee fahren und dort in den Bus steigen. Ich bin da etwas allgemein,

denn im letzten Herbst gab es Bauarbeiten. 

 

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